Back in the silver box – pt. 37

Auch wenn Bob Sinclar im Fahrwasser eines David Guetta, spätestens seit unserem Sommermärchen (remember „Love Generation“), in massentauglichen Gefilden schippert, darf man seine frühen Produktionen gerne zu den, mitunter besten französischen Houseprodukten zählen. Was allerdings der Mainzer Vorzeigehouser Ian Pooley aus dem, ohnehin schon schönen, Original zaubert ist an Fröhlichkeit und Rhythmik schwer zu überbieten. Alle Jahre wieder eine Freude diese Platte auszugraben um diese Fröhlichkeit weiter zu geben!

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