Back in the silver box – pt. 147

Das erste Mal als ich etwas von Ane Brun gehört hab, wird wohl auf immer und ewig in meinem Gedächtnis eingebrannt sein. Vier Tage zuvor starb mein Vater und drei Tage vorher feierte ich in meinen dreißigsten Geburtstag. Diesen zwar nicht ganz so beschwingt aber dennoch, wie es mein Vater als Hobby-Jazz-Trompeter sicherlich auch gewollt hätte, sehr ausführlich. Es war jedenfalls am frühen Samstag Morgen, nach dem wunderbaren zweiten Teil und diesmal gemeinsamen Geburtstagsfest mit einem lieben DJ Kollegen und Freund im Schloßcafé, als ich irgendwo in Tübingen, nicht unweit des Hauses in dem ich meine Jugend verbracht hab, weintrinkend mit einer Frau das Album „A Temporary Dive“ gehört hab. Kurzum, die Nacht war viel zu kurz und fing zudem auch noch viel zu spät an. Das Tischtennis-Ligaspiel kam irgendwie auch unerwartet früh und lief dementsprechend suboptimal. Und auch Teil drei der Geburtagsfeier war gefühlt mitten am Nachmittag und somit deplaziert. Auf alle Fälle einer dieser unvergesslichen Momente, die unbedingt einen Soundtrack brauchen. Dieser ist zwar in diesem Fall geremixt aber dennoch mehr als passend!!
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