Record Of The Month (Oktober, 2018):

Leifur James – „A Louder Silence“ (Night Time Stories – ALNLP53R)

Tracklist:
A1 Alpine
A2 Time
A3 Suns of Gold
A4 Argonaut
A5 Mumma Don’t Tell
B1 Uncle Blue
B2 Night And Day
B3 Salaninam
B4 Red Sea
B5 Osho

Leifur James ist einer dieser jungen, begabten Künstler aus London, deren Musik durch die vielen Einflüsse der Stadt oder, wie in diesem Fall, zusätzlich der Familie so divers geprägt ist, dass Schubladen dafür erst gebaut werden müssen. So schwebt auch sein Debut-Album schwebt ebenso leichtfüßig, wie vielseitig aus dem Hintergrund daher. Den großen der Musikjournalie war James wohl ein Begriff, wie ein Mini-Konzert bei Gilles Peterson’s Worldwide FM oder ein Platz in XLR8R’s Best of 2017 Download-Charts mit dem Stück „Time“ belegen. Für mich kam der junge Mann aus dem Nichts. Ich hoffe aber, dass er noch eine Weile seine Leichtigkeit bewahren kann!

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Record Of The Month (September, 2018):

 

V.A. – „I’m A Vocoder“ (Neon Finger – NF09)

A1 SaiR – „Potions“
A2 XL Middleton – „Small Claims“
A3 Liquid Pegasus – „Synchronyze“
A4 Bybo Funk – „I Want You“
B1 Lowmac – „Alwayz The Same“
B2 Ivan Makvel – „Do You Wanna Funk With Us?“
B3 Adam Chini – „Boogie On Down With Me“
B4 Jordan Chini – „Dance Of The Synths“

Das spanische Label Neon Finger lässt erneut, wie schon bei dem wunderbaren Sampler „We Love You Roger“ im April die Talkbox glühen. Holt eure Tanzschuhe raus und poliert die Spiegelkugeln. It’s P-Funk Time!

Record Of The Month (August, 2018):

V.A. – „Attack The Dancefloor Vol. 11“ (Z Records – Zedd12261)
-> Listen on Juno

A1 Harvey Mason – „Groovin‘ You (Joey Negro Mason’s Revenge Mix)“
A2 Al McKay Allstars – „Heed The Message (Joey Negro Extended Mix)“
B1 Lakeshore Commission – „Together (Right Now) (Joey Negro Tribute To Randy Muller)“
B2 Doug Willis – „Risky Biznizz (Doug’s Bionic House Mix)“

Der Disco Remixer schlechthin Dave Lee alias Joey Negro hat wieder zugeschlagen. „Attack The Dancefloor“ ist, neben „Remixed With Love„, seine wichtigsten Serie, wenn es um Remixe von bekannten aber auch längst vergessenen Discostücken geht. Diese hat der Mann aus Colchester, Essex, der einen Releasekatalog hat, der seinesgleichen sucht, in den letzten Jahren wie am Fließband rausgehauen. Seit 1988 veröffentlicht er unter gefühlt 50 Pseudonymen House und Disco. Dass diese Produktivität keineswegs einen Qualitätsabbruch bedeuten muss beweist er mit diesen vier Stücken wieder eindrucksvoll.