Back in the silver box – pt. 217

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„At 00:01 a.m. precisely on November, 1st 1995 a new type of electronic bomb exploded over the metropolitan area of Tokyo, spreading its shockwave over the rest of the world in circles.“

Back in the silver box – pt. 216

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Diesen Remix für die japanische Synth Pop Band Soft Ballet, oder eben hier als Softballetforms, hat C² in seiner wohl besten Zeit, Mitte der neunziger aus dem Ärmel geschüttelt. Die Harmonien sind eine klare Fortführung seines ersten Albums „Landcruising„. Genauso schön, wie vielschichtig.

Back in the silver box – pt. 191

Das Original hab ich letztens erst wieder in einer kleinen Tübinger Bar von meinem lieben Kollegen Kandismann gehört. Da ich aber so ein kleiner Ian Pooley Fan bin ist dieser Mix für mich natürlich erste Wahl.

Back in the silver box – pt. 173

Nach Levi’s und Merceded Benz nun also Citroën. Der „C4 Dancing Robot“ Werbespot war aber auch verdammt spektakulär, wie auch der Song, den ich mir nicht gekauft hatte, als er ursprünglich rauskam. Eigentlich unverständlich bei dieser Bombe, die „Thin White Duke“ Stuart Price da hingestellt hat.

Record Of The Month (Mai, 2013):

Harry Baldi – „I Can’t Kick This Feeling When It Dubs“ (We Play House Belgium – WPBH03)

Neuer Streich von San Soda, nach seinem Phänomenalen Remake von FCL’s „It’s You“ nimmt er sich nun keinen geringeren als Moodymann und dessen „I Can’t Kick This Feeling When It Hits“ und „I Want Your Love“ von Chic vor um daraus eine langsame, fast schon Reggae-artige Nummer zu basteln. Der in der Platte eigeritzte Text beschreibt schon ganz gut, wo die Reise nicht hingehen soll, es aber dennoch tut, wie ich unlängst in der ButterBrezel in Tübingen erleben durfte, als ich dieses als letztes Stück spielte:

„The vinyl will never be sold and in fact it does not even exist -> These tracks will never be played at Panorama Bar, the crowd will definitely not go crazy for this“

Listen on decks.de

Back in the silver box – pt. 140

Die Platte besitz ich schon recht lange. Und dennoch hab ich dieses Stück geraume Zeit nicht angemessen zu schätzen gewußt. Bis ich mit Thorsten eines Abends des Jahres 2000 auf diese Schwulenparty in der Berliner Pfefferbank gegangen bin und das Lied mich dort ziemlich unerwartet getroffen hat. An diesem Abend sind auch alle meine Klischees über Musik auf Schwulenparties von der Drag Queen und DJ Superzandy völlig zerbröselt worden.