Record Of The Month (Juni, 2015):

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Bernard Badie – „Open Up EP“ (Mojuba Records – mojuba 024)

 

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Back in the silver box – pt. 221

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Faithless haben ja schonmal eine Hymne auf eine schlaflose Nacht zum besten gegeben, aber Henrik Schwarz hat den Kampf zwischen Hirn und Körper formuliert, wie es treffender nicht ging: „Leave my head alone brain. Let me through the night!“

Sendung #31: Tribute-Show to Sven Weisemann – „Inner Motions“ LP (04.10.13)

Stream auf Mixcloud

Sven Weisemann – „Inner Motions“ (Mojuba Records – mojuba lp 3) (2013)

Tracklist:
01 Sven Weisemann – „Inner Motion (Initium)“
01.1 M. Drysch – Moderation
01 Sven Weisemann – „Inner Motion (Initium)“
02 Sven Weisemann – „Planetary Nebula“
03 Sven Weisemann – „Ridis (Embolium I)“
04 Sven Weisemann – „Killiny Beach“
05 Sven Weisemann – „Spectra“
06 Sven Weisemann – „Plectra Sub (Embolium II)“
07 Sven Weisemann – „Evolver“
08 Sven Weisemann – „Rejection“
08.1 M. Drysch – Moderation
08 Sven Weisemann – „Rejection“
09 Sven Weisemann – „Floatation Verb“
10 Sven Weisemann – „Tikuma“
11 Sven Weisemann – „D-Psalm“
12 Sven Weisemann – „Inner Sunset (Finis)“
12.1 M. Drysch – Moderation
12 Sven Weisemann – „Inner Sunset (Finis)“

Record Of The Month (September, 2013):

Sven Weisemann – „Inner Motions“ (Mojuba Records – mojuba lp 3)

Ich kann und will gar nicht verhehlen, daß ich ein riesen Fan von Sven Weisemann und somit auch von Mojuba bin (Das letzte Album auf Mojuba war schließlich auch schon Platte des Monats). Die Athmosphäre, die Sven Weisemann seinen Stücken verleiht ist durch sein virtuoses Klavierspiel einfach unvergleichlich. Auf „Inner Motions“ setzt er seine wunderschönen Arrangements, die er auf seinem grandiosen, aber leider nur auf CD erschienenen, Debutalbum „Xine“ noch weitestgehend frei von Beats schweben lassen hat, auf extrem leichtfüßige Rhythmusgeflechte. Ein einzelnes Stück hier herauszuheben wäre gefrevelt, denn nach „Hits“ soll hier gar nicht gesucht werden. Zudem beinhaltet diese fortgeführte Traditon Berliner Klanglandschaften, die vor zwanzig Jahren mal von Herren wie Moritz Von Oswald oder Mark Ernestus angeschoben wurden, einfach keine Schwachstelle. Somit sehe ich mich auch gezwungen in meiner heutigen Sendung nicht einzelne Tracks, sondern das komplette Album vorzustellen!

Back in the silver box – pt. 199

Schon wieder so ein zuckersüßes Stückchen Musik. Diesmal auf dem renommierten aber leider eingestampften Schwedischen Imprint von Stefan Grieder und Jesper Dahlbäck. Für Markus Enochson war das Stück der Startschuß, denn es folgten Releases für Masters At Works Label MAW Records, Wave Music von François Kevorkian oder dem Berliner Label Sonar Kollektiv.