Sendung #125 (14.07.17)

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Tracklist:
01 Darkman – „True Stories (Intro)“ (Proper N.Y.C. – PROPS 032) (1999)
02 Lockwood – „Blue Heron“ (Lemonade – LEM01) (2017)
02.1 M. Drysch – Moderation
03 Mat Chiavaroli – „Aroma De Mi Vida“ (Quintessentials – quintessentials 54) (2017)
04 Ozel AB – „Sierra Echo“ (Workshop – Workshop 24) (2017)
05 Unknown Artist – „Untitled (A1)“ (Social – SCL008) (2017)
06 Janeret – „Echoes“ (Rutilance Recordings – ruti014) (2017)
06.1 M. Drysch – Moderation
07 Franck Roger – „Flashback“ (Earthrumental Music – EM 011) (2008)
08 The Trojan Horse feat. 69 Mercedes – „Years O‘ Pressure (B-Male Mix)“ (Downtown 161 – DT 1629) (1994/2014)
09 Roman Rauch – „Too Many Things“ (Philpot – PHP070) (2014)
10 Danny Clark & Jay Benham feat. SuSu Bobien – „Wondrous (ATFC’s Lektrotek Vocal Mix)“ (Strictly Rhythm – SR12655) (2008)
11 Ralphi Rosario feat. Linda Clifford – „Wanna Give It Up (Dr. Packer’s „Légo’s Dub“ Remix)“ (Glitterbox – GLITS 009) (2017)
12 Gunnter – „Jupitos“ (Rutilance Recordings – ruti014) (2017)
12.1 M. Drysch – Moderation
13 Ane Brun – „Headphone Silence (Henrik Schwarz Remix / Dixon Edit)“ (Objektivity – OBJ009) (2008)
13.1 M. Drysch – Moderation

Back in the silver box – pt. 147

Das erste Mal als ich etwas von Ane Brun gehört hab, wird wohl auf immer und ewig in meinem Gedächtnis eingebrannt sein. Vier Tage zuvor starb mein Vater und drei Tage vorher feierte ich in meinen dreißigsten Geburtstag. Diesen zwar nicht ganz so beschwingt aber dennoch, wie es mein Vater als Hobby-Jazz-Trompeter sicherlich auch gewollt hätte, sehr ausführlich. Es war jedenfalls am frühen Samstag Morgen, nach dem wunderbaren zweiten Teil und diesmal gemeinsamen Geburtstagsfest mit einem lieben DJ Kollegen und Freund im Schloßcafé, als ich irgendwo in Tübingen, nicht unweit des Hauses in dem ich meine Jugend verbracht hab, weintrinkend mit einer Frau das Album „A Temporary Dive“ gehört hab. Kurzum, die Nacht war viel zu kurz und fing zudem auch noch viel zu spät an. Das Tischtennis-Ligaspiel kam irgendwie auch unerwartet früh und lief dementsprechend suboptimal. Und auch Teil drei der Geburtagsfeier war gefühlt mitten am Nachmittag und somit deplaziert. Auf alle Fälle einer dieser unvergesslichen Momente, die unbedingt einen Soundtrack brauchen. Dieser ist zwar in diesem Fall geremixt aber dennoch mehr als passend!!

Back in the silver box – pt. 38

Wunderbare Fusion aus afrikanischen Rhythmen und Gesängen und mitteleuropäischer elektronischer Musik. Dixon macht aus der, noch sehr organisch gehaltenen, Henrik Schwarz Version ein absolutes Brett, was sich aber tatsächlich erst auf einer großen Anlage wirklich als solches entpuppt.