Back in the silver box – pt. 232

Da ist sie wieder: eine eingeschlafenen Rubrik, die wiederbelebt gehört! Ab jetzt wird wieder wöchentlich ein Schätzchen aus meinem Plattenregal präsentiert.
Den Neuanfang macht Carlos Abraham Duque Alcivar aka Abe Duque mit seinem ersten Pseudonym Kirlian. Unter diesem Namen veröffentlichte er von 1993 bis 2001 unter anderen auf seinen eigenen Labels wie Tension Records oder Rancho Relaxo aber auch auf dem legendären Finnischen Label Sähkö.
Diese EP hier war seine erste auf dem Münchner Label Disko B. Lange habe ich gebraucht bis ich mich durchgerungen hab die Platte zu kaufen. Im Plattenladen fand ich sie immer so naja. Aber jedesmal, wenn ich sie woanders gehört hab, ob im Fernsehen* oder im Club war meine Meinung eine andere. Jahre später, Ebay, blabla… Jedenfalls ist sie zurecht in meiner Sammlung!
*Die kam tatsächlich mal als Plattentipp bei VIVA Housefrau. Leider gibt’s davon kein Video. „Nur“ einen DJ-Mix von Kirlian.
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Back in the silver box – pt. 214

Eine B-Seite, die es nach neun Jahren bei mir in den Vordergrund geschafft hat.

Back in the silver box – pt. 97

Luomo ist der Projektname für diskoide Tech House Stücke des Finnen Sasu Ripatti, besser bekannt als Vladislav Delay und Teil des Moritz von Oswald Trios. Mit „Diskonize Me“ knüpfte er nahtlos an das großartige Album „Vocalcity“ an, das 2000 ebenfalls auf Force Tracks erschien. Deepe Arrangements mit melancholisch wirkender Frauenstimme, ähnlich seinem Überhit „Tessio„.

Back in the silver box – pt. 90

Eine Ode auf eine imaginäre russische Disco. Das sowjetophile Duo „Ural 13 Diktators“ aus Helsinki, die um die Jahrtausendwende im Zuge der Italo- und Hi-NRG-Disco Welle in Deutschland recht populär wurden aber genauso schnell, wie programmatisch mit dem Album „Techno is Dead“ wieder von der Bühne abtraten.