Back in the silver box – pt. 232

Da ist sie wieder: eine eingeschlafenen Rubrik, die wiederbelebt gehört! Ab jetzt wird wieder wöchentlich ein Schätzchen aus meinem Plattenregal präsentiert.
Den Neuanfang macht Carlos Abraham Duque Alcivar aka Abe Duque mit seinem ersten Pseudonym Kirlian. Unter diesem Namen veröffentlichte er von 1993 bis 2001 unter anderen auf seinen eigenen Labels wie Tension Records oder Rancho Relaxo aber auch auf dem legendären Finnischen Label Sähkö.
Diese EP hier war seine erste auf dem Münchner Label Disko B. Lange habe ich gebraucht bis ich mich durchgerungen hab die Platte zu kaufen. Im Plattenladen fand ich sie immer so naja. Aber jedesmal, wenn ich sie woanders gehört hab, ob im Fernsehen* oder im Club war meine Meinung eine andere. Jahre später, Ebay, blabla… Jedenfalls ist sie zurecht in meiner Sammlung!
*Die kam tatsächlich mal als Plattentipp bei VIVA Housefrau. Leider gibt’s davon kein Video. „Nur“ einen DJ-Mix von Kirlian.
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Back in the silver box – pt. 230

 „Party people can’t you see what this music’s done to me?“. Diese, von Lamont Booker alias Elbee Bad gesungene, Textzeile fasst eigentlich ein ganzes Lebensgefühl in wenige Worte. Mehr muß dazu auch nicht gesagt werden.

Back in the silver box – pt. 206

Spätestens mit dem Album „Munich Machine“ war Helmut Geiers Status als Stilikone perfekt (Siehe Cover). Musikalisch ein sehr vielseitiges und unterhaltsames Album bei dem man allerdings auch klar die Handschrift seines damaligen Studiopartners Filippo Moscatello alias DJ Naughty raushört.

Back in the silver box – pt. 184

Aus der Abteilung Electronic Folk. Ein Genre, für das Peacefrog inzwischen echt ein Händchen hat. Dieser Remix, den die Münchner Jungs von Permanent Vacation lizensiert haben, stammt von Richard Norris und Erol Alkan.

Back in the silver box – pt. 137

Verhältnismäßig kommerzielle Nummer für mein Plattenregal. Ist aber dennoch im Sommer immer mal wieder angebracht. Weil ich’s manchmal auch mag auf Konventionen zu scheißen 😉

Back in the silver box – pt. 114

Da haben wir doch seit langem mal wieder einen Chart-Hit ausgegraben. Die Scheibe wurde bereits 1991 unter dem Pseudonym „Original Rockers“ veröffentlicht, aber erst 1995 durch die Lizensierung des Island Records Tochterlabels „4th & Broadway“ zum Hit. 2006 veröffentlichte das Münchner Label „Great Stuff Recordings“ in ihrer „Roots Series“ die Scheibe erneut. Großartiger Dance-Track mit bis Heute selten erreichtem Bass.