Back in the silver box – pt. 233

Eine frühe Blaupause für diverse Afrobeatproduktionen. Charlie Parker wurde einst auf den Ghanaischen Schlagzeuger Guy Warren aufmerksam und wollte ihn 1955 für ein Konzert in die New Yorker Carnegie Hall engagieren. Zu diesem Konzert kam es allerdings nicht mehr, da Parker im März 1955 bereits mit 34 Jahren starb. Allerdings entwickelte sich durch die inzwischen hergestellten Kontakte eine Zusammenarbeit mit Red Saunders und daraus ging ein Album hevor, dass lange das erfolgreichste Afro-Jazz Album aller Zeiten war: „Africa Speaks America Answers„. Dies hier ist eine Single-Auskopplung davon auf 7“.




Advertisements

Back in the silver box – pt. 225

R-834648-1163607034
Was Karlon Brooks Sr. sich als Motivation für alle Lebenslagen von der Seele singt, nimmt man ihm sicher ohne zu zögern ab. Was allerdings Dennis Ferrer hier als Fundament für diese Textzeilen hingesetzt hat ist an Tiefgang und Detailverliebtheit kaum zu überbieten. Er mag sicherlich in jüngerer Vergangenheit einem breiteren Publikum wegen seiner Ohrwürmer, wie „Hey Hey!“ oder „Mind Ur Step„, bekannter geworden sein, aber das zweiteilige Album „The World As I See It“ ist sicherlich mit das Beste, was der Mann bislang von sich gegeben hat. Außerdem gehört es sicher zu den wichtigsten House-Alben der letzten Jahre. In diesem Sinne: Geht raus und verändert die Welt!

Back in the silver box – pt. 221

R-619372-1141455362
Faithless haben ja schonmal eine Hymne auf eine schlaflose Nacht zum besten gegeben, aber Henrik Schwarz hat den Kampf zwischen Hirn und Körper formuliert, wie es treffender nicht ging: „Leave my head alone brain. Let me through the night!“

Back in the silver box – pt. 200

Was Elektro ist? Nun, das ist Elektro und nicht dieser Großraumdiskothekenbullshithouse! Dafür, daß die Scheibe 1983 rauskam klingt sie, zumindest was Beats und Basslauf anbetrifft, schon ziemlich modern. Natürlich absolute B-Boy Old-School Schiene aber mal schauen, wie die Leute heute dazu tanzen.