Back in the silver box – pt. 213

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Das Standard-Intro für’s Hauptprogramm des Techno Donnerstags in der Diskothek in der ich meine „Kindertage“ verbracht habe. Ein episches Stück Musik.
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Back in the silver box – pt. 201

So abrubt die Schaffensperiode des Gerhard Becker auch endete, als er, wohl begründet durch die finanziellen Probleme seiner musikalischen Heimat Eye Q Records und Harthouse, 1996 von der Bildfläche verschwand, so hat er doch mit „See You„, „Mammal“ und eben „The V.S.“ drei Trance Klassiker in die Geschichte mit eingebracht. Interessant ist dabei die Tatsache, daß diese Stücke alle mit genau einem Synthesizer, dem Ensoniq ASR-10, entstanden sind.

Back in the silver box – pt. 56

Kraftwerk veröffentlichten diese Version zwanzig Jahre nach dem Original zur 100. Auflage der großen Schleife. Musiktechnisch kamen sie runderneuert, wie sie es schon bei ihrem 91er Album „The Mix“ andeuteten, aus einer längeren Schaffenspause, in der nur vereinzelte Singles veröffentlicht wurden, zurück. Ihre Legende haben sie damit nicht, wie viele Andere zerstört sondern um ein Level nach oben geschraubt.

Back in the silver box – pt. 35

Zum Debut seines eigenen Labels F Communications, das er nach Abspaltung von FNAC (Dem Label des gleichnamigen Musikgroßhändlers), hat sich Laurent Garnier damals Pascal F.E.O.S. ins Studio geholt. Herausgekommen ist dieses über 14-Minütige Epos, das seinen Liedtitel völlig zurecht trägt.

Back in the silver box – pt. 26

In einer Zeit, in der sich der sogenannte Techno-Underground vom sogenannten Trance-Overground längst beinahe faschistoid getrennt hatte, schaffte es das Duo Der Dritte Raum dennoch diesen Begriff und auch diese Musikspielart wieder Salonfähig zu machen. Flächen- und Glöckcheneinsätze waren auf einmal wieder erlaubt. Da ich persönlich sowieso kein großer Verfechter von kleinen Schubladen war und bin, erfreute mich das natürlich durchaus.